Wie agil ist eine jährliche Roadmap? - Oliver & Tim im Gespräch

Wie agil ist eine jährliche Roadmap?

Gegen Ende eines jeden Jahres kommen die Thema Budget- und Roadmapplanung wieder auf die Tagesordnung. Und in die Planung dieser jährliche Roadmap werden wir als Product Owner*in dann intensiv eingebunden. Aber lohnt der Aufwand, den wir in diese Themen investieren? Tim und Oliver diskutieren diese Themen vor allem auf Basis ihrer eigenen Erfahrungen.

Nachdem die beiden reflektiert haben, warum eine jährliche Planung für viele Unternehmen immer noch wichtig ist, geben sie einen kurzen Überblick über die Unterschiede zwischen Projekt- und Produkt-Roadmaps. Da aber die Mehrzahl unserer Ideen für die Produktentwicklung nicht funktionieren oder zumindest mehrere Iteration brauchen, bis sie die Business-Ziele generieren können die wir uns erhofft haben, stellt sich die Frage, ob eine jährliche Roadmapplanung auch wegen der Kompexität und Unsicherheiten im eigenen Produktkontext überhaupt sinnvoll ist.

Tim und Oliver bieten in dieser Folge einige Lösungsansätze, wie man besser mit Roadmaps umgehen und arbeiten kann. Wir immer teilen die beiden zum Abschluss der Episode Tipps und Tricks.

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Welche Erfahrungen hast Du mit jährlichen Planungsprozessen? Bist Du als Product Owner*in in den Budgetierungsprozess Deiner Organisation eingebunden? In welchen Kadenzen überarbeitest Du Deine Product Roadmap und wie sehr hilft Dir das, als Product Owner*in erfolgreich zu sein?

Wir freuen uns über Deinen Kommentar hier unter diesem Artikel oder auf unserer LinkedIn-Seite.

1 Kommentar zu „Wie agil ist eine jährliche Roadmap?“

  1. Die Folge kam mir wie eine Art Bashing der jährlichen Produktroadmap vor, aber zum Schluß wurde es doch versöhnlicher 🙂 Aber budgetgetrieben ist sie sicherlich.

    Aus meiner Perspektive (Großunternehmen) ist die Planung der Produktroadmap an sich wichtiger als die Roadmap selber. Die Planung zwingt alle, inklusive Management, sich ernsthafte Gedanken zu machen über das was man erreichen möchte und wie es priorisiert werden soll. Der Prozess hilft alle Abteilungen ins Boot zu holen und die Kräfte nicht auf Nebensächlichkeiten zu verschwenden. Es ist eher das Syncen der Abteilungen und das klare Kommunizieren in die „Mannschaft“, das mir wichtig erscheint. Zudem hilft es in einem Großunternehmen bei der Budgetverteilung mit einer guten Story zu überzeugen. An die Realitäten muss die Roadmap dennoch immer wieder (nur in Teilen?) angepasst werden. Das ändert nichts an der allgemeinen Richtung einer guten (=realistischen und zukunftsweisenden) Roadmap.

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