Wer nimmt User Stories ab?

Wer nimmt User Stories ab?

In Trainings, Workshops und Coachings bekommen wir immer wieder Fragen zur Abnahme von User Stories gestellt. Grund genug, zu diesem Thema mal eine Episode aufzunehmen.

Dominique und Tim nähern sich dem Thema über die Frage, was denn überhaupt eine Abnahme ist und wo sie sonst stattfindet. Schnell wird klar, dass es sich dabei um Vertragssituationen handelt. Hierbei nimmt der Auftraggeber die Leistung des Auftragnehmer ab. Das Allein zeigt schon, dass die Frage im agilen Kontext eines Scrum Teams vielleicht falsch gestellt ist. Es besteht kein Vertragsverhältnis zwischen Product Owner und Developern, daher ist im engeren Sinne auch nichts abzunehmen.

User Stories und andere Product Backlog Elemente enthalten dagegen sogenannte Akzeptanzkriterien, die wir auch in einer anderen Folge schon mal ausführlich betrachtet haben. Es geht also eher um die Frage, wann eine erstellte Lösung im Hinblick auf das zu lösende Problem als akzeptabel gelten kann.

Die beiden diskutieren also, wie man die Akzeptanz einer User Story organisieren kann und welche Rolle dabei die Definition of Done spielt. Dabei geht es natürlich auch um die Frage, wann hierfür der beste Zeitpunkt innerhalb des Sprints ist. Und was passiert, wenn eine User Story nicht "abnahmefähig" ist?

Wie üblich gibt es gegen Ende der Folge noch besondere Tipps, wie man mit der Frage zur Abnahme von User Stories umgehen kann.

Die folgenden anderen Episoden unseres Podcasts passen zu diesem Thema:

Habt ihr die Diskussionen auch, von wem und wann die User Stories abgenommen werden sollen? Wie regelt ihr das? Wenn du Tipps für uns alle hast, würden wir uns über deinen Input freuen? Wir sind wirklich sehr neugierig zu erfahren, welches Vorgehen in deinem Kontext erfolgreich ist. Und wir freuen uns, wenn du deine Learnings mit uns in einem Kommentar hier oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite teilt.

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