User Story Splitting: Wie geht das "richtig"?

User Story Splitting: Wie geht das „richtig“?

Das Aufteilen (sog. Splitting) von User Stories erscheint oft als eine der schwierigsten agilen Praktiken für Product Owner. Letztlich ist es aber eine Frage der Übung. In dieser Episode besprechen Tim und Oliver "Übungen", um diesen "Muskel" zu trainieren. Es geht also zum Strategien, wie man gute Schnitte zum Aufteilen von User Stories finden kann.

User Stories fühlen sich oft zu groß an, um sie in einem Sprint fertig zu stellen. Es ist aber unser Ziel, in regelmäßigen Abständen sinnvolles Feedback zu erhalten, um im komplexen Umfeld in möglichst kurzen Zyklen zu lernen, was unser Produkt wertvoll macht. Vielen Product Ownern und Teams fällt es jedoch schwer, (zu) große User Stories bzw. Features in gute, kleine Stories aufzuteilen. Wir suchen daher immer nach vertikalen Schnitten, so dass wir nach ihrer Umsetzung ein hilfreiches Feedback auf das neue Produktinkrement erhalten können.

Wir besprechen u.a. die folgenden Fragen:

  • Wann sind User Stories "zu groß"?
  • Prinzipien und Kriterien beim Aufteilen von User Stories
  • Strategien und Muster, um gute Schnitte zu finden
  • Stolperfallen beim Schneiden von User Stories
  • Grenzen beim Story Splitting: manchmal geht's halt nicht - was dann?

Quellen zum Story Splitting

Im Gespräch beziehen wir uns auf die folgenden Quellen:

Im Zusammenhang mit User Story Splitting sind auch weitere Folgen rund um das Product Backlog Management und vor allem in Bezug auf User Stories und andere Product Backlog Elemente empfehlenswert:

Wie läuft das Aufteilen von Anforderungen bzw. das Schneiden von zu großen User Stories bei Euch ab? Wir freuen uns, wenn du deine eigenen Erfahrungen mit uns in einem Kommentar teilst, entweder hier oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.

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