Vom Designer zum Chief Product Owner – Ein Erfahrungsbericht

Es wurde mal wieder Zeit einen Erfahrungsbericht mit euch zu teilen. Darum spricht Dominique in dieser Folge mit Jens Scharnetzki, seines Zeichens Chief Product Owner bei der Yello Strom GmbH. Die beiden sprechen über seinen Werdegang aus der Situation als Designer hin zum Chief Product Owner.

Jens erzählt von seiner Ausbildung im Designbereich und den anschließenden Stationen bis hin zum Chief Product Owner. Er beschreibt, was ihn an der Rolle reizt und welche Vorteile es für ihn hat, einen Hintergrund als Designer zu haben. Die Herangehensweise aus dem Design hat ihm geholfen sich auf die spätere Rolle vorzubereiten. Er erzählt weiterhin, welche Eigenschaften und Verhaltensweisen ein guter Chief Product Owner vereinen sollte und offenbart auch, was ihm an der Rolle keinen Spaß macht. Immer wieder gibt es halt Aufgaben, die man übernehmen muss aber eigentlich nicht will. Dennoch betont er seine Vorbildfunktion, die auch bedeutet das vorzuleben, was man von anderen erwartet. Natürlich kommen wir am Ende nicht umher, mit ein paar Tipps für Product Owner und (angehende) Product Leader zu schließen.

Mehr zu Jens findet ihr auf seinem LinkedIn-Profil oder auf Twitter unter @derscharni.

Erfahrungsberichte sind uns sehr wichtig, da sie uns helfen einen Eindruck von den vielfältigen Wegen zur Verantwortung eines Product Owners und weiterführenden Rollen bzw. Verantwortungen zu bekommen. Darum freuen wir uns über diese weitere Geschichte und reihen sie bei unseren bisherigen Erfahrungsberichten ein:

Wir freuen uns immer über euer Feedback zu dieser und anderen Folgen. Nehmt dazu gerne an dieser kleinen Umfrage teil oder schreibt uns via Twitter an @produktwerker.

Wir sind sehr gespannt zu erfahren, welche Erfahrungen ihr mit der Rolle des Chief Product Owners gemacht habt. Welche Tipps und Hinweise habt ihr für uns und andere Product Owner? Immer her damit in die Kommentare.

2 Kommentare zu „Vom Designer zum Chief Product Owner – Ein Erfahrungsbericht“

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